07.01.-08.01 2010


Es ist Sommer und Krieg.
Ich bin mit einer Freundin unterwegs, wir sind beide noch klein, um die zwölf Jahre alt. Meine Klamotten sind komplett pink.
Über uns fliegen Bomber, die ihre Bomben direkt bei uns in der Nähe abwerfen. Wir versuchen uns zu verstecken, schaffen es aber nicht. Immer wieder fliegen uns einige Flugzeuge direkt an, aber wie im Film endet der Kugelhagel immer direkt vor uns. Weder ich noch meine Freundin werden getroffen.
Ich habe Angst, wegen meiner Klamotten aufzufallen. Wir legen uns in einen Graben und versuchen, so viel Gras wie möglich auf uns draufzulegen. Damit uns keiner findet.
Plötzlich kommen zwei weitere Mädchen und legen sich zu uns. Die eine telefoniert mit ihrem Handy. Es geht um etwas ganz alltägliches, ich habe das Gefühl, für sie ist es normal, dass solche Flugzeuge über uns sind.
Ich sage ihr, sie soll leise sein. Ich habe verdammte Angst, dass sie uns hören, obwohl das natürlich vollkommener Schwachsinn ist, wie mir noch im Traum auffällt.

Woher dieser Traum kommt, ist mir ein Rätsel. Ich konnte Kriegsfilme schon immer nicht leiden und vermeide es deshalb auch, sie anzusehen.
Obwohl ich im Traum verdammte Angst hatte, war da nichts, als ich aufwachte. Ich lag in meinem Bett, mir war ein wenig schwindelig und ich wusste sofort, dass es ein Traum war. Von Angst keine Spur.

8.1.10 11:45

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