gebloggt übers Bloggen

Ich merke es, es zieht ein Gewitter auf.
Ich denke im Moment ziemlich hässliche Dinge über dich, die ich dir wohl bald mal ins Gesicht sagen sollte, ohne dir irgendwie deine Selbstachtung zu nehmen oder dich dazu zu bringen mich zu hassen.
Seitdem du angefangen hast zu bloggen fällt es mir schwer, dich nicht auf das zu reduzieren, was du schreibst. Ich kenne dich - ein bisschen jedenfalls, hoffe ich - und glaube zu wissen, was du eigentlich für ein wundervoller Mensch bist. Was du schreibst, stellt immer nur das schlechte in dir dar. Du zeigst allen, was du für dunkle Seiten hast. Natürlich ist es nicht unwichtig, die auch zu kennen. Aber sieh dich selbst doch mal wenigstens ein bisschen positiv.
Die meisten deiner Posts sind ein Schrei nach Aufmerksamkeit, nach Anerkennung.
Ich weiß, dass du die nicht zu Hause kriegst. Sorry, da hast du echt die Arschkarte gezogen.
Aber hey, konzentrier dich doch mal auf uns, deine Freunde! Hast du es schonmal erlebt, dass sich jemand von uns von dir abgewendet hat, wenn es dir dreckig ging?
Sei ehrlich zu uns!
Sag uns, was du denkst, was du fühlst, was du willst.
Dann brauchst du das nicht alles in deinen Blog zu schreiben. Und wir müssen nicht raten, wen oder was du mir deinen kryptischen Einträgen meinst..
Danke fürs Zuhören.

21.3.10 17:23

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